Tarifvertrag dehoga sh

Zweck dieser Mitteilung ist es, Sie über das neue Pflegegeld zu informieren, das im neuen Tarifvertrag für die Gruppe Gesundheitsdienste (SH), der am 12. Juni 2012 unterzeichnet wurde, beschrieben wird. 2.1. Der Arbeitgeber (Treasury Board) bietet bestimmten Mitarbeitern der SH-Gruppe verschiedene Zulagen an. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Anhängen des Tarifvertrags: DEHOGA vertritt die politischen Interessen der Gastronomie: Sie bekämpft Bürokratie, unfaire Steuern und hohe Kosten. DEHOGA fördert das Image der Gastronomie und unterstützt die Ausbildung in Hotels und Gastronomie. DeHOGA handelt als Vertreter der Gastronomie Lohnvereinbarungen aus. 3.1. Dieser Tarifvertrag schreibt vor, dass jeder Arbeitnehmer alle Lohnanpassungen innerhalb von 90 Kalendertagen ab dem Datum der Unterzeichnung erhält. Da diese Bestimmungen Teil des Tarifvertrags sind, müssen sie daher innerhalb der 90-tägigen Umsetzungsfrist, die am 10. September 2012 ausläuft, umgesetzt werden.

1.1. Zweck dieser Richtlinie ist es, Informationen über die neuen und geänderten Zertifikate bereitzustellen, die im am 12. Juni 2012 unterzeichneten Tarifvertrag der Gruppe “Gesundheitsdienste” (SH) beschrieben sind. Diese neue Vereinbarung ist auf der folgenden Website des Sekretariats des Finanzministeriums (Treasury Board Secretariat, TBS) verfügbar: Tarifverträge. Das Pflegegeld beträgt einen Tagesbetrag von 69,00 USD für jeden Tag, für den der Arbeitnehmer gemäß Anhang U des SH-Kollektivvertrags entrichtet wird. 3.4.3. Für diese Vergütung kommen nur unbestimmte Arbeitnehmer und Arbeitnehmer in Anspruch, die für eine Dauer von 12 Monaten oder mehr eingestellt werden. Arbeitnehmer können erst dann Anspruch auf diese Beihilfe haben, wenn sie 10 Tage Lohn pro Kalendermonat für 12 Kalendermonate kontinuierlich oder diskontinuierlich (einschließlich Pausen in der Periode) erhalten haben. 4.1.3. Wie bereits in Abschnitt 3.3.2 angegeben, ist der Vergütungsberater für Arbeitnehmer, die derzeit die volle Vergütung erhalten, verpflichtet, die zu viel gezahlten Beträge zurückzufordern.

Da es sich um einen erheblichen Betrag handelt, wird empfohlen, die eingezogenen Beträge aus der Rückwirkungszahlung zu nehmen. 3.3.3 Mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 werden die restlichen 50 % dieser Zulage gestrichen und durch eine Erhöhung des Gehalts des Arbeitnehmers ersetzt. Infolgedessen ist die Zulage nicht mehr erforderlich und sollte gestoppt werden. 4.1.2. Ab dem 1. Oktober 2011 ist die Terminzulage nach den nachstehenden Sätzen zu zahlen, die 50 % der Zulage vor diesem Datum ausmachen. 3.3.1. Die bestehende Terminzulage für Arbeitnehmer der MD-Gruppe ist an alle Arbeitnehmer zu zahlen, die eine Position in den Untergruppen MD-MOF und MD-MSP bekleiden. 3.6.2.

Ein Arbeitnehmer darf diese Zulage und die erweiterte Berufsrollenzulage in Anhang “G” oder die Krankenschwester in Charge allowance in Anhang “H” während des gleichen Zeitraums nicht erhalten. Ab dem 1. Oktober 2011 haben Mitarbeiter, die die klinischen Aufgaben des Krankenschwesternarztes auf den Stufen NU-CHN-04 und NU-HOS-04 der Gruppe “Gesundheitsdienste” wahrnehmen, Anspruch auf diese Beihilfe. Dazu gehören unbestimmte und terminliche Mitarbeiter, Saisonarbeiter, Gelegenheitsarbeiter und Mitarbeiter, die “nach Bedarf” arbeiten. Anspruchsberechtigte Teilzeitbeschäftigte haben anteilig Anspruch auf diese Zulage. Alle Auskunftsersuchen bezüglich der Zahlung dieser Vergütung sollten an Ihren Vergütungsberater gerichtet werden. 1.2. Eine Mitteilung über Die Mitteilung über die Anerkennung der fortgeschrittenen Praxisrolle des Krankenschwestern-Praktizierenden an die Arbeitnehmer wurde in diese Vergütungsrichtlinie aufgenommen und wird auch auf der Seite “Mitarbeiter öffentlicher Dienste” auf der Website des Vergütungssektors veröffentlicht. .

3.3.4. Wenn ein MD-Mitarbeiter vom Arbeitgeber zur Erfüllung der Aufgaben einer höheren Klassifizierungsstufe verpflichtet ist, muss die zu zahlende Frist in einem angemessenen Verhältnis zu der Zeit auf jeder Ebene stehen. Das schleswig-holsteinische Hotel- und Gaststättengewerbe beschäftigt in rund 5.200 Betrieben mehr als 80.000 Beschäftigte.

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